Autor: rftepel

Ways to simplicity 16: Hishiryo – the thinking from the ground of non-thinking

This year's path to simplicity takes us into an area of ZEN, the area of impartiality and immediacy. The season opens this year with the exhibition Ways to Simplicity 16. The season starts on 30.05.2020 at 2 p.m. We will continue to have to live with the limitations of the Corona pandemic and are preparing for a special season for the next few months, which nevertheless has many exciting highlights to offer. We look forward to your visit. The museum is already open again and can be visited. There is a mask requirement and a maximum of 2 people are allowed per exhibition space.

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シンプル化の方法 16: ひし代 – 思考の根拠から考える

今年のシンプルさへの道は、公平性と即時性の分野であるZENの領域に私たちを連れて行きます。 今年は「シンプルさの方法」展が開催されます。シーズンは午後2時30分5分から始まります。我々はコロナのパンデミックの限界と一緒に暮らさなければならないだろうし、それにもかかわらず提供する多くのエキサイティングなハイライトを持っている、今後数ヶ月間の特別なシーズンの準備をしています。皆さんのご来場をお待ちしております。 博物館はすでに再び開かされており、訪問することができます。マスクの要件があり、展示スペースごとに最大2名まで許可されています。

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Wege zur Schlichtheit 16: Hishiryo – das Denken aus dem Grunde des Nicht-Denkens 30. Mai 2020

Die diesjährige Wege zur Schlichtheit führt uns in einen Bereich des ZEN, den Bereich der Unfasslichkeit und der Unmittelbarkeit. In diesem Jahr sind beteiligt: Petra Benndorf, Han Bong Cheon, Karl Constien, Wilfried Duwentester, Setsuko Fukushima, Adrienne György, Peter Hecht, Christian Kabus, Takwe Kaenders, Bernd Kommnick, Aya Murakami, Heinrich Johann Radeloff, Lorenz Radeloff, Franz Riegel, Armin Rieger, Kim Yeong-Sik, Ralph Tepel, Helmut Tollmann, Klaus Völker Die Saison wird in diesem Jahr mit der Ausstellung Wege zur Schlichtheit 16 eröffnet. Am 30.05.2020 um 14 Uhr beginnt die Saison. Wir werden weiterhin mit den Einschränkungen der Corona-Pandemie leben müssen und stellen uns für die nächsten Monate auf eine besondere Saison ein, die nichts

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Tanabata 7. Juli 2020, 16 Uhr

Die japanische Community zelebriert diesen Tag ausgiebig: Tanabata (七夕), das romantische Sternenfest aus Japan. Die zwei Sterne Wega und Altair begegnen sich nur jetzt am Firmament. Der Überlieferung nach sind sie ein Liebespaar, das sonst durch die Milchstraße getrennt sein muss. In Japan ist es Brauch, an diesem Tag all jenen Glück und Hoffnung zu wünschen, die es brauchen.

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ポーラ – 記憶

エルブニッセ・フォン・クリーグ、ゲウォルト・ウント・ラシスムス・ベゲグネテン教授 ハインリヒ・ヨハン・ラデロフは、同級生のポーラと別の22人の死のパラダイムを語った。この上に、彼は2004/05にヘニング・シュミエトによって音楽に設定され、ベルリンとブレーメンで初演されたレクイエムを書きました。rbbはこの作品を記録した。バウアースタジオのニュークランカタログではまだ入手できます。 これらの考えや経験のうち、教授。ラデロフは、戦争、暴力、人種差別に対するサインを設定するために、ラゲの近くのカミンの近くの森に石を取り、多くは彼の模範に従い、小さな石の丘の真ん中に立って小さな石を置きました。 戦争、暴力、人種差別に対する毎年の記念式典を開催しています。 私たちは心からそうするようお招きします。

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Paula – a memory

Die Erlebnisse von Krieg, Gewalt und Rassismus begegneten Prof. Heinrich Johann Radeloff paradigmatic in the death of his schoolmate Paula and another 22 people. above this he wrote a requiem, which was set to music by Henning Schmiedt in 2004/05 and premiered in Berlin and Bremen. The rbb recorded this work. It is still available in the Neuklang catalogue of Bauer Studios . Out of these thoughts and experiences, Prof. Radeloff took a stone in the forest near Cammin near Laage to set a sign against war, violence and racism, many following his example and laying small stones around, so that the obelisk stands in the middle of a hill

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Paula – ein Gedenken – muss in diesem Jahr leider entfallen wegen CoVid 19

Die Erlebnisse von Krieg, Gewalt und Rassismus begegneten Prof. Heinrich Johann Radeloff paradigmatisch im Tod seiner Schulkameradin Paula und weiterer 22 Menschen. darüber verfaßte er ein Requiem, das 2004/05 von Henning Schmiedt vertont wurde und in Berlin und Bremen uraufgeführt wurde. Der rbb zeichnete dieses Werk auf. Es ist nach wie vor erhältlich im Neuklang Katalog der Bauer-Studios . Aus diesen Gedanken und Erfahrungen heraus, setzte Prof. Radeloff einen Stein im Wald Nähe Cammin bei Laage, um ein Zeichen gegen Krieg, Gewalt und Rassismus zu setzen, viele folgten seinem Beispiel und legten kleine Steine rund herum, so dass der Obelisk inmitten eines Hügels aus kleinen Steinen steht. Dort findet jährlich ein Gedenken

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福島節子のフィニセージ代替植物学

一見すると、作品は自然史博物館から来ているようです。彼らは準備として自分自身を提示します。シンプルな木材で作られた展示ケースや箱は、多くのショーケース、本の山、細線の図面を作成したジョセフ・ブイの作品の形で平行線を示しています。ただし、コンテンツのアクセントはまったく異なります。福島節子の作品は、特に植物学と自然との対決にアーティストが関わっているコンテンツの点で異なる方向に向かっています。それは、保存、変更、形状、驚くべき接続を作成し、紙、陶磁器や木材、割り当てと並立のために、自然を横断するのに役立つすべての天然素材で動作します。オブジェクトは、なじみ深いと同時に、異種のように見えます。彼らは自然な文脈から切り離され、一種の科学的精度で隔離され、芸術品との歴史的、文学的、絵画的なつながりを形成することによって、芸術的な洞察力に至り、垣間見ることができます。、自然の芸術的な世界への窓、成長し、人工的に作成された1つのユニットにマージ。このように、視聴者は明らかに知られているものに驚くべき洞察を受け取ります。 本は本、本です。そうでないか?福島節子では、窓になり、小さな円形の景色を持つ物体、開いた本の前の窓は部分的にしか透明ではなく、本は視聴者にその内容を開きますが、完全に見えず、完全にアクセスできない、常に透明性と隠された漂白剤の間のゲーム、そして1つは本当にそれを見て、自然が1に向かって成長する小さなセクションで。このカタログのタイトルに見られるこの作品は、福島節子の作品の特徴であり、同時にアーティストの世界観の特徴であり、世界や環境全般に関する人間の知識の特徴としてもある。無知のベールは、存在と無、豊かさと空虚が一緒に属しているので、すべての知識の上に残ります。作品は細かく繊細で、何も抵抗せず、何も勇敢でなく、何も主張せず、むしろ空間が彼らに形を与えます。空虚は形態を満たし、表示ケースは、形のための空間内の空間であり、人工的および芸術的に自然のための宿泊施設である。 ラルフ・テペルアーティスティック・ディレクション・シュロス・ミツコ

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Finissage Alternative Botany by Setsuko Fukushima

At first glance, the works seem to come from a natural history museum. They present themselves as preparations. The display cases and boxes made of simple wood show parallels in the form of the works of Joseph Beuys, who also created many showcases, mountains of books and fine-line drawings. The content accent, however, is completely different. Setsuko Fukushima's works go in a different direction in terms of content, in which the artist is involved in the confrontation with herself, with nature, with botany in particular. It preserves, changes, shapes, creates surprising connections, works in paper, ceramics and wood, all natural materials that serve to transfigurate nature, for appropriation and juxtaposition.

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Finissage „Alternative Botanik“ von Setsuko Fukushima muss leider entfallen – infolge von Corona

Beim ersten Blick schon von Setsuko Fu­kushima scheinen die Arbeiten einem Na­turkundemuseum zu entstammen. Sie stellen sich wie Präparate dar. Die Vitrinen und Boxen aus schlichtem Holz zeigen Par­allelen in der Form zu den Arbeiten von Jo­seph Beuys, der ebenfalls viele Vitrinen, Bücherberge und feinlinige Zeichnungen schuf. Der inhaltliche Akzent allerdings völ­lig anders. Die Arbeiten von Setsuko Fu­kushima gehen inhaltlich in andere Richtung, in ihnen steht die Künstlerin in der Auseinandersetzung mit sich selbst, mit der Natur, der Botanik insbesondere. Sie bewahrt, sie verändert, gestaltet, stellt überraschende Zusammen­hänge her, ar­beitet in Papier, Keramik und Holz, alle­samt natürliche Materialien, die zur Transfiguration der Natur dienen, zur An­eignung und zur Gegenüberstellung. Die

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