Von Lichtern und Irrlichtern III – Lichtkunst im Hain von Maks Dannecker, Lorenz Radeloff und Ralph Tepel Eröffnung am 27. November 2022 ab 16 Uhr – zu sehen bis 30. April 2023

Nach der COVID bedingten Pause findet ab dem ersten Advent (27. November 2022) wieder eine Lichtkunst statt, die bis zum 30. April zu sehen sein wird. Diesmal umfasst sie Arbeiten der Ultra-Contemporary-Künstlerin Maks Dannecker, des Künstlers Lorenz Radeloff aus Kyoto und von Ralph Tepel.

Die Lichtkunst im Hain beruht ausschließlich auf fluoreszierendem Licht, braucht also weder fossile Energie, weil sie sich durch das Tageslicht für die Nacht auflädt, noch überstrahlt sie die Umgebung des heiligen japanischen Hains. Es ist Land-Art und Lichtkunst zugleich. In den Arbeiten von Lorenz Radeloff werden alte japanische Traditionen des Baumschutzes im Winter aufgegriffen und in Lichtkunst-Objekte umgewandelt. Maks Dannecker zeigt Arbeiten, die sich aus den Quellen ihres abstrakten Werkes speisen und in abstrakte Land-Art münden. Lassen Sie sich also überraschen und faszinieren von einer besonderen Lichtkunst, die ab Einbruch der Dunkelheit sichtbar wird.

Bringen Sie zu Ihren eigenen Sicherheit Taschenlampen mit und tragen Sie festes Schuhwerk, die Wege können nass und glitschig sein. Das Betreten des Hains ist auf eigene Gefahr.